Wasserkocher richtig entkalken – einfache Anleitung

Mit der Zeit bilden sich im Wasserkocher Kalkablagerungen. Besonders in Regionen mit hartem Wasser entsteht dieser Belag relativ schnell. Kalk kann die Heizleistung beeinträchtigen und auch den Geschmack des Wassers verändern. Deshalb sollte ein Wasserkocher regelmäßig entkalkt werden.

Warum Kalk entsteht

Leitungswasser enthält Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium. Beim Erhitzen setzen sich diese Stoffe als Kalk an der Heizplatte oder im Inneren des Geräts ab. Je härter das Wasser ist, desto schneller entsteht Kalk.

Wasserkocher mit Zitronensäure entkalken

Schritt 1: Wasserkocher etwa zur Hälfte mit Wasser füllen.

Schritt 2: Einen Esslöffel Zitronensäure hinzufügen.

Schritt 3: Mischung kurz aufkochen lassen.

Schritt 4: Einige Minuten einwirken lassen.

Schritt 5: Wasser ausgießen und Gerät gründlich ausspülen.

Alternative: Entkalken mit Essig

Auch Essig kann zum Entkalken verwendet werden. Dazu wird eine Mischung aus Wasser und Essig im Wasserkocher erhitzt. Danach sollte das Gerät jedoch gründlich ausgespült werden, damit kein Essiggeruch zurückbleibt.

  • Essig und Wasser mischen
  • kurz erhitzen
  • einwirken lassen
  • mehrfach mit klarem Wasser nachspülen

Wie oft sollte man entkalken?

In Regionen mit hartem Wasser empfiehlt sich eine Entkalkung etwa alle vier bis acht Wochen. Bei weichem Wasser kann ein längerer Abstand ausreichend sein.

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Fazit

Regelmäßiges Entkalken sorgt dafür, dass dein Wasserkocher hygienisch bleibt und effizient arbeitet. Schon einfache Hausmittel wie Zitronensäure oder Essig können Kalkablagerungen zuverlässig entfernen.